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  • AutorenbildUrsula

Mauritius 17.11.-5.1.22

Aktualisiert: 15. Feb. 2022

Wir verbringen sieben Wochen auf der Trauminsel Mauritius im indischen Ozean. Die Insel ist wirklich ein Traum um die Seele baumeln zu lassen, die wunderschönen Strände zu geniessen, einen Segeltörn zu machen oder sonstige Wassersportarten zu betreiben. Man kann einige schöne Ausflüge an Wasserfälle, in den Black River Gorges Nationalpark oder in den botanischen Garten in Pamplemousses unternehmen. Ansonsten gibt es nicht allzu viel zu erleben. Es gibt auch keine sehenswürdigen Städte oder Dörfer. Die Ortsbilder erinnern uns an eine Mischung aus Indien und Afrika.

Wir nutzen die Zeit vor allem um uns auf die Panamericana mit Start in Kanada/Alaska im Mai vorzubereiten.


Unsere erste Station ist in Bella Mare im Osten der Insel im Hotel Attitude Sunrise. Wir bleiben eine Woche, weil im Hotel auch gleich die vorgeschriebenen Covid-Tests gemacht werden. Das Hotel bietet jeden Tag Ausflüge, Kochkurse oder sonstige Aktivitäten an. Abends treten einheimische Bands auf welche für Stimmung sorgen. Das Attitude ist ein angenehmes Adult-only Hotel mit moderaten Preisen und ohne aggressive Animationen.

Die Ausflüge zum Schnorcheln und die Glasbodenboot Tour kann man durchaus machen. Leider sind die Korallen aber fast alle ausgebleicht oder abgestorben.

Wir unternehmen kleine Ausflüge in der Nähe des Hotels um den bizarr geformten Bergen etwas näher zu kommen, was nur zum Teil gelingt.

Eine weitere Woche verbringen wir in La Gaulette an der Südwestküste in einer Ferienwohnung. Von hier aus bieten sich die meisten Ausflugs-Möglichkeiten an.


Wir buchen einen Segelturn ab Black River mit unsern Freunden aus Wien mit Barbecue, vielen Drinks, Schnorcheln, Baden und treffen auf eine grosse Schule von Delphinen.

Empfehlenswert ist der Besuch des Black River Gorges Nationalparks mit der farbigen Erde in Chamarel und dem Schildkröten Gehege,

einem Wasserfall und eine Wanderung mit schönen Aussichtspunkten.

Die Rochester Falls in der Nähe von Surinam sind sehr fotogen. Zudem laden sie zu einem Bade ein.

Auf dem Weg nach Le Morne wird auf sympathische Weise auf die Gefahren der Strasse hingewiesen.

Le Morne mit den schönen Stränden und dem markanten 'Le Morne Brabant' ist der Inbegriff von Mauritius.

Mit einem Wasserflugzeug könnte man den Unterwasser-Wasserfall bei Le Morne besichtigen. Wir machen es aber mit der Drohne:

Auch zum Sonnenuntergang lohnt sich ein Abstecher in diese Gegend

Im Nordwesten mieten wir eine moderne, neue Wohnung in der Nähe von Grand Baie. Da es zum Wandern viel zu heiss ist, halten wir uns mit einem allmorgentlichen 45 minütigem Schwumm fit. Den grössten Teil der Zeit brauchen wir für unsere Alaska/Kanada Planung und um die vielen Fotos zu verarbeiten.

Natürlich besuchen wir auch die vielen kleinen Sandstrände in unserer Umgebung.

Ein lohnenswerter Ausflug führt uns in den botanischen Garten in Pamplemousses mit vielen verschiedenen Baum- und Pflanzenarten. Es ist empfehlenswert einen Führer zu nehmen ansonsten verpasst man allzu viele interessante Sachen.

Die 'Duschbrausen' entstehen nach der Blüte:

Wunderschön angelegte Teiche:

Die imposanten Bäume aus aller Welt:

Die Fledermäuse, welche von unserm Guide aus dem Schlaf aufgescheucht werden:

Hier im Norden unternehmen wir einen weiteren coolen Segeltörn in das Ile Plate Nature Reserve, wo wir zwei Inseln im seichten Wasser besuchen.

Für die nächsten zehn Tage geht’s wieder zurück in den Südwesten nach Tamarin. Hier geniessen wir täglich ein Bad an unserm kleinen Sandstrand.

Ein Ausflug nach Port Louis darf eigentlich nicht fehlen, aber auch hier gibt's aus unserer Sicht wenig grossartige Sehenswürdigkeiten zu bestaunen.

Auf dem Hinweg machen wir einen kleinen Abstecher zum Kailaisson-Tempel etwas ausserhalb von Port Louis.

Den Silvester verbringen wir auf der Île aux Cerfs in einem coolen Bubble Hotel mit nur drei 'Bubbles'. Wir werden mit dem Shuttle-Boot auf die Insel gefahren, wo wir den Nachmittag am schönen Privatstrand verbringen. Das vorzügliche Dinner geniessen wir am romantischen Strand zusammen mit nur vier weiteren Gästen alleine auf der Insel


Wir wünschen Euch alles Gute im 2022.


Bis zum nächsten Jahr, wo wir hoffentlich im Mai mit der Panamericana in Kanada/Alaska beginnen können.

Nun geht's für einen Monat zurück in die Schweiz zum Skifahren und Langlaufen und anschliessend für zwei Monate nach Costa Rica..

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